Geschichte

800 Jahre Magna Carta

Claiming a French-speaking king’s short-lived promise to his noblemen as the foundation of English liberty and, later, of American democracy, took a lot of work.

— Jill Lepore, New Yorker.

Die Magna Carta wurde 1215 vom englischen König John Lackland (1167-1216) unterzeichnet. Zum 800. Geburtstag des Dokuments setzt sich die Historikerin Jill Lepore im New Yorker kritisch mit dessen Rezeptionsgeschichte auseinander. In “The Rule of History” argumentiert sie, die Bedeutung des Dokuments für die englische und US-amerikanische (Rechts-)Geschichte werde oftmals falsch eingeschätzt.

Mein Name ist Thomas Gerdes, wissenschaftlicher Bibliothekar aus Hamburg, interessiert an Open Science & Fotografie. Sie finden mich bei Twitter und LinkedIn.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.