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Iguazú, Argentinien

Die Wasserfälle von Iguazú befinden sich an der Grenze zwi­schen Argentinien, Brasilien und Paraguay. Sie gehören zu den größten Wasserfällen der Welt. Hier sehen Sie einige Fotos von meiner Argentinien‐​Reise im Jahr 2004:

Über Iguazú

Die Iguazú‐​Wasserfälle (por­tu­gie­sisch: Cataratas do Iguaçu; spa­nisch: Cataratas del Iguazú) sind die Wasserfälle des Flusses Iguaçu/​Iguazú an der Grenze zwi­schen dem bra­si­lia­ni­schen Bundesstaat Paraná (20 %) und der argen­ti­ni­schen Provinz Misiones (80 %).

Die Iguazú‐​Wasserfälle bestehen aus 20 grö­ßeren sowie 255 klei­neren Wasserfällen auf einer Ausdehnung von 2,7 Kilometern. Einige sind bis zu 82 Meter, der Großteil ist 64 Meter hoch. Die Wassermenge an den Fällen schwankt von 1500 m³/​s bis über 7000 m³/​s. Das umgangs­sprachlich "Garganta del Diablo" bezie­hungs­weise "Garganta do Diabo", "Teufelsschlund", genannte Wasserfallsystem ist eine U‐​förmige, 150 Meter breite und 700 Meter lange Schlucht. Die Fälle sind durch mehrere größere und kleinere Inseln von­ein­ander getrennt. Die Fälle liegen sowohl im argen­ti­ni­schen Nationalpark Iguazú als auch im bra­si­lia­ni­schen Nationalpark Iguaçu. Diese wurden 1984 (Argentinien) und 1986 (Brasilien) zum UNESCO‐​Welterbe ernannt.

Der Name Iguazú hat seinen Ursprung in den gua­ra­ni­schen Wörtern 'y' für Wasser und 'guasu' für groß. Als erster Europäer ent­deckte der spa­nische Conquistador Álvar Núñez Cabeza de Vaca die Fälle.
Fotos: Thomas Gerdes: "Iguazú, Argentinien" (CC BY 4.0)
Text: Wikipedia

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